Wir weichen Konflikten nicht aus...

Die Schulsozialarbeit an der Schule Hohe Geest

ist ein fester Bestandteil des schulischen Lebens und zuverlässiger Partner für Schüler/innen, Eltern und Lehrkräfte und wird durch die Evangelische Arbeitsgemeinschaft Kiel, Jugendhilfenetzwerk Nord-Ost, geleistet. HIerdurch ist eine zuverlässige Umsetzung des Auftrages von Schulsozialarbeit gewährleistet.

Grundsätzliches Ziel der Schulsozialarbeit an der Schule Hohe Geest ist, vor Ort nachhaltig zu einer Verbesserung der sozialen Situation der Beteiligten in der Schule, einer Entlastung im Schulalltag sowie zu einem positiven Schulklima beizutragen. Lehrkräfte und Eltern werden bei der Umsetzung ihres komplexen Erziehungsauftrages unterstützt und Schülerinnen und Schüler erhalten Hilfestellungen, um ihre soziale Kompetenz zu fördern und sie zu stärken.

Schulsozialarbeit interveniert in diesem Kontext u.a. im Rahmen von professioneller Einzelfallhilfe und Beratung von Schülern, Lehrern und Eltern in individuellen Problemsituationen, der Durchführung von sozialpädagogischen Gruppenangeboten, von aufsuchender Arbeit, von kollegialer Beratung sowie der Teilnahme an Fallforen und schulischen Gremien.

Schulsozialarbeit an der Schule Hohe Geest besetzt somit eine Vermittlungs- und Scharnierfunktion zwischen Schule, Lebenswelten der Schüler, Elternhaus und Gemeinwesen.

Es freut sich auf Deinen/Ihren Besuch:

Frau Brigitte Wendel, 0176 45663099, Festnetz: 04871 7615916

E-Mail: schulsozialarbeit-hohe-geest(at)evakiel.de

Öffnungszeiten: Mo. – Fr.: 8:00 -14:00 Uhr sowie nach Vereinbarung

 

Auf in die Sommerferien!

Bis zum 10.05.2019 können Kinder aus finanziell belasteten Familien für eine Ferienfahrt des Kreisjugendringes angemeldet werden. In 2018 haben  15 Kinder aus dem Amtsbereich an den Fahrten an den Brahmsee, nach Sylt oder Föhr teilgenommen. Die Kosten pro Kind betrugen 280,00 €.

Informationen erhalten Sie auf Anfrage bei: Sabine.Schoen@amt-mittelholstein.de

Wozu Prävention?

Prävention soll im Sinne von Vorbeugung vor allem bewirken, dass Schülerinnen und Schüler über die Herausforderungen einer komplexen und freien Gesellschaft informiert werden und ihnen mit einer starken Persönlichkeit begegnen können. Im Sinne einer umfassenden Vorbereitung auf „das Leben“ nimmt die Schule Hohe Geest sich dieses Themas von jeher an.

Präventionsarbeit ist damit ergänzend zum Fachunterricht ein fester Bestandteil unseres Schullebens und soll mit diesem Konzept einen festen Platz im schulischen Alltag bekommen,

indem Präventionsmaßnahmen zu unterschiedlichen Themen in allen Klassenstufen für das Gymnasium und den Gemeinschaftsschulteil gleichermaßen fest verankert werden. Diese Maßnahmen sollen als Bausteine so aufeinander aufbauen, dass Schülerinnen und Schüler während ihrer Ausbildung an der SHG alle vorgesehenen Präventionsmodule kennen lernen.

Bei der Umsetzung des Konzepts arbeiten die Schulsozialarbeit und die Lehrkräfte der Schule grundsätzlich Hand in Hand, so dass einige Themen blockweise, z.B. im Rahmen von Projekten, angeboten werden und andere im Fachunterricht bearbeitet werden können.

Zu einzelnen gezielten Maßnahmen entwickelt die Schulsozialarbeit gemeinsam mit der Schule Module, die in Absprache mit dem Schulleitungsteam durchgeführt werden. Die Schulsozialarbeit stellt den Lehrkräften ggf. Material zur Verfügung.

Die Koordinierung der Präventionsangebote erfolgt in Absprache mit dem Schulleitungsteam, der Schulleitung obliegt die Aufsicht über die Durchführung der einzelnen Maßnahmen.

Das Präventionskonzept an der SHG

Prävention in der Oberstufe

Am 26.06.2018  führte die Schulsozialarbeit in Zusammenarbeit mit einigen Lehrkräften sowie der Oberstufenleitung, Herrn Staben, einen Workshop-Tag für den Einführungsjahrgang der Oberstufe durch: 70 Schülerinnen und Schüler hatten die Gelegenheit, Inhalte und Methoden zu den Bereichen „Zeitmanagement und Arbeitstechniken“ kennenzulernen und anzuwenden.

Wir wollen durch dieses Angebot im Rahmen des Präventionskonzepts der SHG aufkommenden Stressmomenten entgegenwirken, die bei den jungen Menschen insbesondere auf dem weiteren Weg zum Abitur zu Überlastungssituationen führen können. Aufgrund der positiven Resonanz und der engagierten Teilnahme aller Beteiligten hat diese Veranstaltung sich als fester Bestandteil im laufenden Schuljahr etabliert.